3. April 2008 um 16:52
Das Leben im Jahr 2072 unterscheidet sich arg von unseren heutigen Gewohnheiten: Die Stadtbewohner hausen oft in lausigen Flats, eingepfercht wie Ratten in einem Käfig. Die nach außen steril glitzernde, mit High-Tech gereinigten Fassaden bröckeln nach innen. In einer emotionsarmen Gesellschaft ernten persönliche Gegenstände Gelächter, Handys und Zigaretten sind überall verboten. Aus dieser technisch gespülten Anonymität erwächst eine hohe Suizidrate. Auch der elektrische Stuhl dezimiert die Bevölkerung erfolgreich: Er kommt zwanzig Mal häufiger zum Einsatz als heute. Die Polizei vereint Legislative, Judikative und Exekutive in sich, was einem nicht futuristisch, sondern eher rückschrittlich anmutet. Wer nicht spurt, landet mindestens hinter Gittern, im schlimmsten Fall in der Todeszelle. Drei neue Screenshots bebildern den “Fortschritt” des Jahres 2072:
Bild 1:
Ihr seht ein Telekommunikationsmodul aus Goin’ Downtown. Die Telekommunikation des Jahres 2072 kommt ohne Funk aus und schützt die Benutzer vor schädlicher Strahlung. Trotzdem wünscht sich Jake sein gutes altes Mobiltelefon zurück.

Bild 2:
Extrem hochauflösende Holo-Monitore mit Touchscreen-Funktionalität spiegeln den Stand der Technik in der Zukunft wieder.

Bild 3:
Die Bedienung des Truck-Cockpits ist nicht nach Jakes Geschmack: Einfach Ziel eingeben und den Truck losfahren lassen, das findet Jake viel zu langweilig, denn Angeben mit Kartenkenntnissen ist nicht mehr.
